Zwischen Genf und dem Kanton Wallis erstreckt sich in einem großen Bogen der Genfer See und bildet zugleich auch die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. Mit dem alpinen Gletscherwasser der Rhone versorgt, bildet der Genfer See zudem einen Wärmespeicher inmitten der Alpen. Noch bis tief in den Winter hinein begeistert daher das Wetter am Genfer See mit milden Temperaturen und einer teilweise schon tropisch anmutenden Vegetation. Gerade rund um Montreux und Lausanne am Nordufer des Genfer Sees gedeihen Palmen und sorgen hier für mediterranes Flair. Im Sommer sind bei rund 8 Sonnenstunden am Tag auch das Baden, Surfen und Tauchen im Genfer See ein Genuss. Ablandige Fallwinde aus dem Jura sorgen zudem für klares
Wetter am Genfer See und einzigartige Berg- und Seepanoramen. Das beste Reiseklima am Genfer See für den Aktivurlaub fällt daher bei Durchschnittstemperaturen von 20 °C am alpinen Südufer und bis zu 25 °C am sonnigen Nordufer in die Sommermonate Juni, Juli und August. Als niederschlagsreiche Alpenregion fallen in dieser Sommerzeit aber auch gerne einmal laue Sommerregen und tragen zum mediterran-prächtigen Wetter am Genfer See mit bei. Das beste Reiseklima am Genfer See für den Kultururlaub fällt insbesondere in den Juli, wenn die Temperaturen sommerlich warm sind und eine geringe Regenwahrscheinlichkeit herrscht. Gerade für den Skiurlaub hoch über dem Genfer See bieten die Monate Dezember, Januar und Februar schneereiches und dennoch mildes Reiseklima am Genfer See.
